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Interview mit Chris Corbould, SPECIAL EFFECTS

 
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king
Admiral


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Anmeldedatum: 08.05.2008
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 19, 2009 12:59 am    Titel: Interview mit Chris Corbould, SPECIAL EFFECTS Antworten mit Zitat

Interview Chris Corbould, Quelle Batmans.de, für alle die es noch nicht gelesen haben. Nachfolgend findet ihr die Übersetzung des Interviews mit Special Effects Supervisor Chris Corbould, dem wir die Stunts und Effekte in 'The Dark Knight' mit zu verdanken haben. Viel Vergnügen! Special Effects Supervisor Chris CorbouldBOF: Chris, ich vermute, dass Du 'The Dark Knight' inzwischen gesehen hast. Wie sind Deinen Gedanken über den Film? CC: Als erstes bin ich erstaunt über den Erfolg, den der Film an den Kinokassen hatte. Ich bin sehr stolz, dass ich mit diesem Film in Verbindung gebracht werde[n kann]. Heath war fesselnd, wann immer er auf der Leinwand zu sehen war, Christian erweckt die Doppelrolle umwerfend zum Leben während Gary Oldman, Michael Caine und Morgan Freeman einfach ein Vergnügen sind, wenn sie auf der Leinwand erscheinen. Chris Nolan beginnt mir allerdings Sorgen zu machen, da er damit experimentiert, was man mit Special Effects im Film noch erreichen kann - und was er sich als nächstes noch erträumen wird. Meine Glückwünsche an das Craft Department das so hart daran gearbeitet hat, den Film zu einem Erfolg zu machen, inklusive der Construction-Crews, den Elektrikern, dem Prop Department, den Buchhaltern und den Produktionsteams und den Teams vor Ort die selten die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. BOF: Verdammt richtig, Bruder! Meine Glückwünsche an Dich und ALLE die hinter der Kamera arbeiten und die wir nie sehen. Da ihr alle einen wichtigen Beitrag zum Film leistet - und Du ganz besonders - und da ihr / Du bereits so viel über den Film wisst während ihr daran arbeitet, kannst Du den Film dann auch als Fan geniessen? CC: Meine grösste Freude war es, das Resultat zu sehen, dass meine talentierte und loyale Crew nach Monaten harter Arbeit erreicht hatte. Sie schaffen es immer wieder mich mit dem wozu sie fähig sind in Erstaunen zu versetzen. Ich bin wirklich stolz und geehrt sie als Kollegen zu haben. Viele Dinge im Film wurden innerhalb der Post-Production Vorgänge (besonders im CGI Bereich) verändert, verbessert oder umgewandelt, was den Film komplettiert, statt ihn nur als eine Kette von Abfolgen darzustellen. Der Soundtrack ist ein riesiger Zusatz zum Film den wir niemals zu Gehör bekommen, bis der Film veröffentlicht wird und das bringt den Film dann noch einmal auf eine ganz andere Ebene. BOF: An welchem Teil von TDK hast Du am liebsten gearbeitet und woran hast Du am intensivsten gearbeitet? Und abgesehen davon, was ist Dein liebster Teil im allgemeinen? CC: Ich habe die Sequenz mit der Explosion des Krankenhauses wirklich genossen. Das war etwas das ich schon immer machen wollte und ich denke Chris [Nolan] hatte irgendwie die Idee, dass ich vorher schon einmal eines demoliert hatte. Ich glaube es dauert bis zum Vortag, bis er realisierte, dass ich sowas noch nie getan hatte. Ich habe während dieser Sequenz sehr eng mit Chris zusammen gearbeitet. Nun ja, er bestand darauf, dass das Krankenhaus nicht einfach "wie ein Kartenhaus" zusammenfallen sollte. Ich arbeitete mit Doug Loiseaux aus dem Controlled Demolition Department zusammen und er kam mit ein einer Methode auf mich zu, durch die man das Gebäude wie eine Welle von der einen Seite zur anderen zusammenfallen lassen konnte. Er ließ auch die Verbindungsbrücke auf eine sehr clevere Art zusammenbrechen. Ich habe von Doug und seiner Familie in dieser Sequenz viel gelernt und wir hatten eine Menge Spass. Das Problem mit der Krankenhaus-Sequenz war der Endpunkt - wie sollten wir aufhören? An einer Stelle dachte ich daran, den Boden [unter dem Krankenhaus] einbrechen zu lassen, wobei die Wasserleitungen aufreissen sollten und die Autos in alle möglichen Richtungen explodieren sollten - aber wenn wir es so gemacht hätten, würden wir heute noch filmen. Das war echte Teamarbeit, all die unterschiedlichen Aspekte während des ganzen Ereignisses vorzubereiten und mein Floor Supervisor Peter Notley hat dabei eine große Rolle gespielt. Wir hatten einen kleinen Ausfall ganz am Anfang der damit zu tun hatte, dass mysteriöser Weise über Nacht aller Fenster aus dem Gebäude verschwunden waren das zerstört werden sollte. Das Art Department musste sehr schnell Ersatz bestellen, damit wir weiterfilmen konnten. BOF: Das Batpod. Chris ... ICH LIEBE ES! War das etwas, das im Drehbuch "erfunden" wurde und Chris Nolan sagt "Finde eine Möglichkeit, das es funktioniert", oder hat er sich vor dem Script an Dich gewandt und gefragt "Können wir das hinbekommen?" CC: Das Batpod war wieder einer dieser Anrufe die ich von Chris Nolan erhielt, in denen die Unterhaltung ungefähr so lief: "Hi Chris, ich möchte, dass Du nach Los Angeles kommst und Dir etwas ansiehst, woran Nathan [Crowley, Production Designer] und ich gerade arbeiten." Chris und Nathan hatten bereits ein komplettes Model des Batpods aus Holz und Plastik gebaut. Ich glaube nicht, dass Chris und Nathan jemals vorher auf einem Motorrad gefahren sind, daher waren sie nicht komplett mit der Technik vertraut. Auf eine bestimmte Art hat es ihnen geholfen, weil sie somit von einer "normal" aussehenden Maschine weg konnten und somit kamen sie dann auf das Batpod. Wir haben es niemals als "Bike" bezeichnet - immer als "Batpod". Ursprünglich ging ich davon aus, dass ich es an Chris zurück schicken müsste und Kompromisse finden, damit es funktionieren könnte. Aber zum Ende hin hielten wir uns sehr eng an das Original. Als ich nach Großbritannien zurück kam, habe ich mich mit zwei weiteren Kollegen zusammengetan (die auch Motorradfands sind) und die liebevoll als "Dick und Lou" bezeichnet werden. Mein Auftrag war es, so schnell wie möglich einen groben Prototyp zu erstellen, um zu sehen wo Probleme entstehen könnten. Mein grösstes Problem war, ob es sich auf Grund der grossen Räder steuern lassen würde. Sie haben schnell eine Maschine gebaut und nachdem sie sie getestet hatten, waren wir überzeugt, dass wir gute Chancen hatten. Ich habe dann ein Team von Technikern um mich versammelt, die unter der Anleitung von Roy Quinn die Bikes für den Film gebaut haben. Insgesamt gibt es 6 Modelle. Batpod aus The Dark Knight Einer der aufregendsten Moment war, als Jean-Pierre Goy [der Fahrer des Batpods] auf dem Set erschien, um eine Proberunde mit dem Batpod zu fahren. Ich hatte mit Jean-Pierre vorher bereits an einem Bond-Film gearbeitet und habe sehr großen Respekt vor ihm. Er liebte das Bike und erforschte alle Aspekte seiner Steuerungs- und Manövierfähigkeit. Ich war erstaunt, als ich an den ersten Proben mit ihm teilnahm ... als ich mich umsah, fuhr er gerade die Teststrecke entlang - und stand dabei auf dem Sattel! Er gab zu, dass sich das Batpod wie kein andere Maschine fahren lies, mit der er vorher gefahren war und als wir mit den Dreharbeiten begannen fuhr er mit keinem anderen Motorrad, da er meinte, es würde seine Fahrweise mit dem Batpod beinflussen. Ich hatte ernste Zweifel über einen Aspekt beim Batpod - und das war das Cape. Ich war davon überzeugt, dass sich das Cape um das Hinterrad wickeln würde und große Probleme hervorrufen würde. Ich erklärte meine Sorgen Chris [Nolan] und er erkannte meinen Standpunkt, er begann sofort sich Gedanken darüber zu machen, wie man das Cape in eine Art Rucksack verwandeln konnte, wenn er das Bike fuhr. Schlussendlich kam der Tag, an dem Pierre den Batsuit anprobieren sollte und damit auch fahren sollte, um zu prüfen ob er mit dem Helm auch gut sehen konnte wenn er fuhr etc. Als letztes testeten wir an diesem Tag das Batcape. Das Costume Department hatte clevere Schnellauslöser an dem Kostüm angebracht, mit dem das Cape abgetrennt werden konnte, falls es sich im Hinterrad verfing. Ich war erstaunt zu sehen, dass in dem Moment, in dem Jean Pierre losfuhr, der Wind unter das Cape fuhr und es nicht für einen Moment so aussah, als würde sich das Cape im Rad verfangen würde - es sah aus wie in den Comics, als es hinter ihm her flog. Ich musste mit eingezogenem Kopf zu Chris gehen und zugeben, dass meine Ängste unbegründet waren und es fantastisch aussah. Es war so aufregend als wir es zum ersten Mal nachts in Chicago filmten. Wie üblich bastelte Chris noch an einigen Dingen herum, als wir die Kameras einschalteten. BOF: Wir alle wissen, dass Chris eine Abneigung gegen CGI hat und das er die Dinge gerne "echt" halten möchte. Was war das schwerste, das Dein Team für den Film herstellen musste und wobei es sich nicht um CGI handelte? Und ganz nebenbei mein Freund - als Fan des Films - ich bin froh, dass Chris diese Einstellung hat. CC: Ich weiss, dass klingt jetzt dumm und Du wirst sicherlich sagen "Das hast Du doch schon oft gemacht", aber manche der Explosionen war schon schwierig - wegen der Orte die sich Chris und Nathan dafür ausgesucht hatten. Die Innenräume der MCU Einheit wurden in einem denkmalgeschützten Gebäude mitten in London gefilmt, das ein Glasdach über dem Hof hatte. Das ist keine gute Kombination, wenn man Explosionen vorbereitet. Das gleiche Problem hatten wir mit der riesigen Explosion in der Battersea Power Station - wieder mitten in London und wieder ein denkmalgeschütztes Gebäude. Die Folge davon waren viele, viele Tage voller Tests, Aufnahmen, dem prüfen und aufzeichnen von Luftdruck und Überdruck Daten, die dann seitenweise den Gebäudebesitzern und den Versicherungen vorgelegt wurden. Schäden an einem der Gebäude könnten zu hohen Zusatzkosten geführt haben. Schließlich fanden beide Dreharbeiten statt und soweit ich weiss, waren alle zufrieden. Heute gibt es eine gesunde und intensive Zusammenarbeit zwischen dem SFX Department und dem Visual Effects Department und alles läuft sehr harmonisch. Ich habe eng mit Nick Davis zusammengearbeitet um sicher zu gehen, dass wir die korrekten Methoden für den gesamten Film nutzen und nicht nur unser eigenes Süppchen kochen. Ich denke, wir haben einen superben Job gemacht. BOF: Chris, ich LIEBE (!) den Moment in dem sich der 18-Rad-Truck vom Joker überschlägt. Wie sind Deine Gedanken zu dieser Sequenz? Wie schwer war es, den Stunt darzustellen? CC: Anfangs hatte ich große Zweifel, ob wir den Stunt überhaupt durchziehen könnten. Während der Vorbereitungen zum Film und während der ersten Drehtage versuchte ich Chris zu einem Kompromiss bei der Grösse des Trucks zu bekommen, oder dazu, dass sich nur der Anhänger überschlagen würde - um sicherzustellen, dass wir überhaupt eine Chance hatten, das alles umzusetzen. Chris sah mich immer nur an, lächelte ohne viel zu sagen und ließ sich nicht überzeugen. Am Ende erklärte ich mich einverstanden einen Testversuch mit dem Komplettüberschlag zu machen und wenn wir es nicht einmal anteilig hinbekommen würden, würden wir wiederwillig mit einer Miniatur arbeiten oder mit einem kompletten CGI. Erneut bezog ich mich auf das Expertenwissen von "Dick und Lou" die sich der Herausforderung stellten und anfingen die grösste Nitrogen-Kanone zu bauen, die ich jemals gesehen habe. Wir haben auch viel Zeit damit verbracht, einen Stahlrahmen für den Stuntfahrer zu bauen um sicher zu gehen, dass er geschützt war. Dann kam der Tag der Abrechnung und wir brachten den Truck zur Teststrecke und bereiteten alles vor. Nachdem wir das System mit Nitrogen gefüllt hatten, starteten wir die Camcorder und gaben das Signal zum losfahren. Der Truck wurde immer schneller und als er den vorgesehenen Punkt erreichte und Jim - der Stuntfahrer - den Knopf für die Kanone betätigte, segelte der Truck majestätisch durch die Luft und landete direkt auf dem Dach. Es war wunderschön ... Ich zeigte Chris am nächsten Tag die Aufzeichnungen und musste die "Ich hab's Dir doch gesagt" Kommentare ertragen - aber er hatte recht, es sah überwältigend aus. Nachdem wir also soweit mit uns zufrieden waren, spielte uns Chris den nächsten schwierigen Ball zu, indem er sich entschied den Film in der La Salle Street zu filmen, direkt im Bankenbezirk von Chicago. Die Straße war sehr schmal und sie schien jedes Mal schmaler zu werden, wenn ich sie mir ansah. Zusätzlich war die ganze Straße mit Einstiegsschächten durchzogen, die Service-Einheiten und unterirdische Banksafes verdeckten. Nachdem wir uns mit den örtlichen Behörden und Ingeneuren beraten hatten stellte sich heraus, dass wir nur zwei jeweils 50 Fuss große Strecken hatten auf denen wir drehen konnten. Batpod aus The Dark Knight Die Nacht der Aufnahme kam und ich muss gestehen, dass ich vorher nicht viel Schlaf bekommen habe. Ich hatte den wiederkehrenden Albtraum in dem viel zerbrochenes Glas, Teile des Trailers und die Eingangsbereiche von Banken vorkamen. Der Moment kam und wir liessen den Truck starten - ich sah weg und hörte nur hin. Ich hörte wie die Nitrogen-Einspritzung zündete und dann die Stille, als der Truck sich überschlug. Dann kam ein Aufschlag und Applaus und ich wusste, dass wir es geschafft hatten und drehte mich um. Am nächsten Tag konnte ich gut schlafen! BOF: Chris, Christian Bale hat mir im letzten Sommer in Chicago erzählt, dass er den Batpod fahren würde. In diesem Sommer hat er mir in Los Angeles erzählt, dass er es nun doch nicht getan hat. Wie schwer war es denn nun, das Ding zu fahren? Hast Du es mal versucht? [lacht] CC: Es ist ziemlch einfach auf das Batpod zu steigen und langsam geradeaus zu fahren. Es war ein ganz anderes Biest, wenn man beschleunigen wollte, sich drehen oder es irgendwie bewegen wollte. Jean Pierre war unnachgiebig, er wollte das Beste aus dem Batpod herausholen und traininierte unaufhörlich, er versuchte sogar Sprünge damit. Das stellte sich allerdings als besonders unangenehm heraus, denn seine Fahrposition bedeutete, dass ein Großteil des Aufschlages auf seine Brust [Oberkörper und besonders den Rippenkäfig] weitergeleitet wurde und das raubte ihm die Luft - oder, wie Jean Pierre mir selbst erklärte, er war sehr wiederwillig so etwas noch einmal zu tun. Ich habe mich daraufgesetzt und bin sehr langsam damit gefahren, habe aber sehr schnell gemerkt, dass ich das den Profis überlassen sollte! BOF: Der Tumbler wurde in TDK in die Luft gejagt und hat uns somit das Batpod beschert. Wenn es einen weiteren Batman-Film gibt, würdest Du lieber das Batpod sehen, oder lieber ein neues Batmobil? CC: Ich denke, das Batmobil würde zurückkehren, vielleicht wird es eine neue Forschung der Applied Sciences Abteilung und es wird ein ganz anderes Fahrzeug als der Tumbler entwickelt - wahrscheinlich mit anderen Anwendungen, Fähigkeiten und Eigenschaften. Ich bin mir sicher, dass der Regisseur einige eindrucksvolle Ideen haben wird. BOF: Neben dem Tumbler / Batmobil und dem Batpod, würdest Du gerne andere Bat-Fahrzeuge im nächsten Film sehen wollen? Nathan Crowley sagte mir, dass er gern eine Art Bat-Boot sehen würde. CC : Wie wäre es mit einem Bat-Panzer, einem Bat-U-Boot, einer Bat-F1 oder einem Bat-GoCart? Oder mit einem Bat-Surfboard, einem Bat-Traktor oder einem Bat-Jet? [lacht] Ich habe eine ziemlich genaue Vorstellung davon, mit welchem Fahrzeug ich gerne experimentieren würde, aber das behalte ich für mich falls ich noch einmal darum gebeten werde, an einem weiteren Batman Film mitzuarbeiten. Die Fahrzeuge sind ein spassiger Punkt innerhalb der Spezialeffekte, wenn sie ungewöhnliche und spektakuläre Dinge tun sollen. Ein Punkt für den ich kämpfen werde ist, dass wir sicher gehen, dass wir ein Fahrzeug bekommen, das wir auch in der Realität umsetzen können und das nutzbar ist, genauso wie er es beim Batmobil geschafft haben. BOF: Und zum Abschluss - und Chris, es ist mir eine Ehre Dich als "Freund von BOF" bezeichnen zu dürfen - woran arbeitest Du gerade? Bond, wie ich annehme. Und was steht als nächstes auf dem Plan? CC: Ich habe gerade die Arbeit an 'Quantum Of Solace' beendet - dem neuen James Bond Film und ruhe mich nun aus, um meine Akkus wieder aufzuladen. Ich habe TDK und BOND hintereinander betreut und enke, meine Crew und ich brauchen ein bisschen Raum zum Atmen und Erholung. Ich verbringe meine Freizeit damit, mit Pferd durch den Wald zu reiten, um von dem ganzen Chaos weg zukommen und ich geniesse die Zeit, die ich mit meiner Frau und meinen Kindern verbringen kann. BOF: Chris, Du BIST der Mann und VIELEN DANK, das Du ein FOBOF (Friend Of Batman On Film) bist!
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Nicht, was ich im Inneren bin, zählt. Das was ich tue, zeigt wer ich bin.
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Verfasst am: Mo Jan 19, 2009 12:59 am    Titel: Ähnliche Themen



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